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Frau Irina Grün
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©1996-2012
managerSeminare Verlags GmbH
Change Management in Nonprofit-Organisationen
Medienart: Buch
1. Auflage 2007, 330 S., geb.
Gut gewappnet für die Zukunft. Finanzierungsengpässe der öffentlichen Hand, demografischer Wandel, neue betriebswirtschaftliche Erkenntnisse: Wie kann sich die Sozial-Branche auf Veränderungsprozesse optimal einstellen? Die Autoren erläutern Schritt für Schritt, wie Unternehmensziele und -kultur, Planung und Controlling, Risikomanagement und Corporate Governance zielgerichtet weiterentwickelt werden. Fallbeispiele und konkrete Handlungsempfehlungen weisen den Weg in die Praxis.
Preis: 39,95 EUR
Best-Nr.: tb-6798 | Verkaufsrang: 1052Themengebiete: OE-Grundlagen, Prozessmanagement, Change Management, Controlling/Finanzen
Inhaltsverzeichnis "Change Management in Nonprofit-Organisationen"
| Teil I: Innovation und Wandel aus Expertensicht 1 Innovation und Wandel in der Behindertenhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.1 Ausgangslage und Trends . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.2 Fachliche Perspektiven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1.3 Sozialpolitische Perspektiven. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.4 Fachliche Antworten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2 Innovation und Wandel in der Altenhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2.1 Die Lebenslage »Alter« – eine gesellschaftliche Aufgabe. . . . . . . . . . . . . . . 9 2.1.1 Verlängerung der späten Lebenszeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2.1.2 Demenz als Herausforderung an unser Verständnis vom Person-sein. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2.1.3 Alter ist auch Abschied und Abhängigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 2.2 Handlungsimpulse und Antworten – Teilhabe ermöglichen und Sinn für ein langes Leben stiften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2.2.1 Unterstützung der Eigenständigkeit und Selbstbestimmung in der eigenen Wohnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2.2.2 Familiale Netzwerke bedürfen der professionellen Unterstützung . 12 2.2.3 Nachfrageorientierung statt Angebotsorientierung. . . . . . . . . . . . . . 12 2.2.4 Ergebnisqualität in den Mittelpunkt stellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2.2.5 Agentur für Altersfragen und Personalentwicklung Älterer. . . . . . . 13 2.2.6 Vernetzung von Angeboten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2.2.7 Veränderung der Arbeitsweise in den stationären Einrichtungen. . 13 2.2.8 Konsequenzen für das Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 3 Innovation und Wandel in der Jugendhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 3.1 Jugendhilfe im Umbruch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 3.2 Von sozialstaatlicher Verantwortung zu regionalen Märkten . . . . . . . . . . . 16 3.3 Professionalisierung und lokale Netzwerkarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 XII Teil II: Innovation und Wandel in Nonprofit-Organisationen – Ergebnisse einer empirischen Studie 1 Innovation und Wandel als Herausforderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2 Die Studie »Innovation und Wandel in Nonprofit- Organisationen« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 2.1 Untersuchungsdesign und Grunddaten der Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 2.2 Die Situation von Nonprofit-Organisationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 2.3 Perspektiven von Nonprofit-Organisationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 2.4 Veränderungsbedarf in Nonprofit-Organisationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 3 Schlussfolgerungen für ein zielgerichtetes Management des Wandels in Nonprofit-Organisationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Teil III: Handlungsfelder eines zielgerichteten Change Managements 1 Entwicklung von Unternehmenszielen und -strategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 1.1 Grundlagen der Ziel- und Strategieentwicklung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 1.1.1 Ziele in der Nonprofit-Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 1.1.2 Definition des Strategiebegriffs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 1.1.3 Arten von Strategien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 1.1.4 Zusammenhang zwischen Vision, Leitbild und Strategie . . . . . . . . . 43 1.2 Ziel- und Strategieentwicklung – Praxis und Tools . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 1.2.1 Diagnose der Ausgangssituation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 1.2.2 Entwicklung von Strategieoptionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 1.2.3 Auswahl geeigneter Strategieoptionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 1.2.4 Geschäftsfeldstrategien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 1.2.5 Leitbild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 1.2.6 Umbau von Strukturen und Prozessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 1.2.7 Steuern und prüfen (Steuerungs- und Controllingsysteme). . . . . . . 57 1.3 Praxisbeispiele Diasporahaus Bietenhausen e. V. und Deutsches Rotes Kreuz (Kreisverband Bremen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 1.3.1 Entwicklung eines Zielsystems im Diasporahaus Bietenhausen e. V. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 1.3.1.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens. . . . . . . . . 58 1.3.1.2 Ausgangslage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 1.3.1.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 1.3.1.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . . 62 1.3.1.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Inhaltsverzeichnis XIII 1.3.1.6 Lessons learned. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 1.3.2 Strategieentwicklung im Kreisverband Bremen e. V. des Deutschen Roten Kreuzes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 1.3.2.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens. . . . . . . . . 66 1.3.2.2 Ausgangslage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 1.3.2.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 1.3.2.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . . 68 1.3.2.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 1.3.2.6 Lessons learned. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 1.4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 2 Anpassung von Prozessen und Strukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 2.1 Organisation als Führungsinstrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 2.2 Grundlagen der Anpassung von Unternehmensprozessen und -strukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 2.3 Organisationsoptimierung – Praxis und Tools . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 2.3.1 Vorgehensweise zur Anpassung der Unternehmensprozesse und -strukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 2.3.1.1 Analyse des Ist-Zustandes der Prozesse und Strukturen . . . . . . . . . . 82 2.3.1.2 Identifikation organisatorischer Problembereiche . . . . . . . . . . . . . . . 90 2.3.1.3 Entwicklung und Bewertung von Organisationsalternativen . . . . . . 92 2.3.1.4 Umsetzung der organisatorischen Veränderungen. . . . . . . . . . . . . . . 96 2.3.1.5 Weiterentwicklung der Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 2.3.2 Verbindung der Struktur- und der Prozessperspektive im Rahmen eines ganzheitlichen Change Managements . . . . . . . . . 100 2.4 Praxisbeispiele zur Anpassung von Prozessen und Strukturen . . . . . . . . . 103 2.4.1 Praxisbeispiel BruderhausDiakonie Reutlingen . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 2.4.1.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens. . . . . . . . . 103 2.4.1.2 Ausgangslage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 2.4.1.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 2.4.1.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . . 106 2.4.1.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 2.4.1.6 Lessons learned. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 2.4.2 Praxisbeispiel SAH Leipzig gGmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 2.4.2.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens. . . . . . . . . 112 2.4.2.2 Ausgangslage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 2.4.2.3 Zielsetzung des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 2.4.2.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . . 114 2.4.2.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 2.4.2.6 Lessons learned. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 2.4.3 Praxisbeispiel Diakonie Stetten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 2.4.3.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens. . . . . . . . . 116 2.4.3.2 Ausgangslage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Inhaltsverzeichnis XIV 2.4.3.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 2.4.3.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . . 118 2.4.3.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 2.4.3.6 Lessons learned. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 2.5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 3 Weiterentwicklung der Organisationskultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 3.1 Grundlagen der Weiterentwicklung der Organisationskultur . . . . . . . . . . 123 3.2 Vorgehensweise zur Weiterentwicklung der Organisationskultur – Praxis und Tools . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 3.2.1 Analyse und Diagnose des Ist-Zustands . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 3.2.2 Festlegung des Soll-Zustands . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 3.2.3 Umsetzung der Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Organisationskultur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 3.3 Praxisbeispiel: Leitbildentwicklung der Fachhochschule Esslingen – Hochschule für Sozialwesen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 3.3.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens . . . . . . . . 142 3.3.2 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 3.3.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 3.3.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . 144 3.3.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 3.3.6 Lessons learned . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 3.4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 4 Optimierung der Systeme Controlling und Informationsversorgung . . . . . . . . 146 4.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 4.1.1 Controlling. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 4.1.2 Aufgaben des Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 4.1.3 Das Informationsmanagement als Kernaufgabe des Controlling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 4.1.4 Controlling-Definition und -Instrumente in der Praxis . . . . . . . . . . 150 4.2 Optimierung des Berichtswesens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 4.2.1 Grundsätze des Berichtswesens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 4.2.2 Eigenschaften und Arten von Kennzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 4.2.3 Schritte zur Optimierung bzw. zum Aufbau eines Berichtswesens – Praxis und Tools . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 4.2.3.1 Definition des Empfängerkreises . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 4.2.3.2 Feststellung des Informationsbedarfs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 4.2.3.3 Festlegung der Inhalte des Berichtswesens. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 4.2.3.4 Organisation und Institutionalisierung des Berichtswesens . . . . . . . 159 4.3 Optimierung des Einsatzes der EDV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 4.3.1 Fünf Grundregeln für den Einsatz der EDV. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 4.3.2 Die Schritte von der Analyse bis zur Ausschreibung der EDV. . . . . 165 Inhaltsverzeichnis XV 4.4 Entwicklungsprozess des Berichtswesens mit integrierter Risikoberichterstattung im Caritasverband für Stuttgart e. V. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 4.4.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens . . . . . . . . 167 4.4.2 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 4.4.3 Zielsetzungen des Entwicklungsprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 4.4.4 Organisation und Vorgehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 4.4.5 Berichtaufbau für das Aufsichtsgremium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 4.4.6 Ergebnisse des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 4.4.7 Lessons learned . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 4.5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 5 Einführung eines Risikomanagement-Systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 5.1 Grundlagen des Risikomanagements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 5.1.1 Definition des Begriffs »Risikomanagement«. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 5.1.2 Notwendigkeit eines Risikomanagements. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 5.1.3 Implementierungsgrad des Risikomanagements in NPO’s in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 5.2 Regelkreis eines Risikomanagement-Systems – Praxis und Tools . . . . . . . 180 5.2.1 Strategisches Risikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 5.2.2 Risikoidentifikation und -bewertung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 5.2.3 Risikoanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 5.2.4 Risikosteuerung und -controlling. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 5.2.5 Beispielhafte Umsetzung bei der Implementierung. . . . . . . . . . . . . . 186 5.3 Risikomanagement in der Praxis am Beispiel der Beschützenden Werkstätte für geistig und körperlich Behinderte e. V. . . . . . . . . . . . . . . . . 188 5.3.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens . . . . . . . . 188 5.3.2 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 5.3.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 5.3.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . 189 5.3.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191 5.3.6 Lessons learned . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 5.4 Risikomanagement in der Praxis am Beispiel der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 5.4.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens . . . . . . . . 192 5.4.2 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 5.4.3 Ziele des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 5.4.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . 193 5.4.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 5.4.5.1 Controlling, Internes Überwachungssystem und Frühwarnsystem . 194 5.4.5.2 Operatives Risikomanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 5.4.6 Lessons learned . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 5.5 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 Inhaltsverzeichnis 6 Gestaltung von Unternehmenszusammenschlüssen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 6.1 Grundlagen der Gestaltung von Unternehmenszusammenschlüssen . . . . 201 6.2 Phasen von Unternehmenszusammenschlüssen – Praxis und Tools. . . . . 203 6.2.1 Strategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 6.2.1.1 Analyse der strategischen Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204 6.2.1.2 Strategieplanung und -bewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 6.2.1.3 Erstellung eines Soll-Profils möglicher Partnerunternehmen . . . . . 211 6.2.1.4 Chancen und Risiken in der Strategie-Phase . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 6.2.2 Screening . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 6.2.3 Analyse und Bewertung (Due Dilligence). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 6.2.4 Verhandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 6.2.5 Beginn der Zusammenarbeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 6.2.6 Controlling. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 6.3 Praxisbeispiel Diakonische Jugendhilfe Region Heilbronn e. V. . . . . . . . . 241 6.3.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens . . . . . . . . 241 6.3.2 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 6.3.2.1 Ausgangslage aus der Sicht des Kleingartacher e. V. . . . . . . . . . . . . . . 243 6.3.2.2 Ausgangslage aus der Sicht der Jugendwerkstätten Heilbronn e. V. . 244 6.3.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 6.3.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . 246 6.3.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 6.3.6 Lessons learned . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249 6.4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 7 Verwirklichung von Corporate Governance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 7.1 Theorie und Hintergrund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 7.1.1 Corporate Governance als Handlungsfeld des Change Managements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 7.1.2 Konstitutive Merkmale von Corporate Governance . . . . . . . . . . . . . 254 7.1.3 Der Nutzen von Corporate Governance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256 7.1.4 Corporate Governance in Nonprofit-Organisationen . . . . . . . . . . . . 256 7.2 Umsetzung von Corporate Governance in einer Nonprofit-Organisation 257 7.2.1 Gründe für die Umsetzung der Regelungen eines Corporate Governance Kodex . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258 7.2.2 Schritte zur Umsetzung eines Corporate Governance Kodex in einem Nonprofit-Unternehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 7.2.2.1 Analyse der Ausgangssituation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 7.2.2.2 Benennung der betroffenen Bereiche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 7.2.2.3 Klärung der Instrumente und Qualifizierungsangebote . . . . . . . . . . 262 7.2.2.4 Adaption/Entwicklung der Instrumente. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263 7.2.2.5 Durchführung der Schulungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266 7.2.2.6 Dokumentation der Instrumente. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266 7.2.3 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266 Inhaltsverzeichnis XVI XVII 7.3 Praxisbeispiel Diakonie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 7.3.1 Unternehmensdaten und Darstellung des Unternehmens . . . . . . . . 267 7.3.2 Ausgangslage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 7.3.3 Zielsetzungen des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 7.3.4 Organisation und Vorgehensweise des Veränderungsprozesses . . . 270 7.3.5 Ergebnisse des Veränderungsprozesses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270 7.3.6 Lessons learned . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 7.4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 Teil IV: Change Management in der NPO-Praxis – Handlungsempfehlungen für die Gestaltung eines erfolgreichen Unternehmenswandels 1 Perspektiven des Wandels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 275 2 Handlungsfeldübergreifende Empfehlungen für die Gestaltung des Wandels . 278 2.1 Start von Veränderungsprozessen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 2.2 Vorgehensweise in Veränderungsprozessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284 2.2.1 Analyse- und Planungsphase – Unfreezing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285 2.2.2 Umsetzungsphase – Changing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 2.2.3 Kontrolle und Weiterentwicklung – Refreezing . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 2.3 Organisation von Veränderungsprozessen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294 3 Erfolgsfaktoren des Change Managements . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 3.1 Veränderungserfolg als Ergebnis von Systematik und Kreativität . . . . . . . 300 3.2 Voraussetzungen erfolgreichen Unternehmenswandels . . . . . . . . . . . . . . . 302 4 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 Inhaltsverzeichnis | ||
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