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Badelt, Christoph/ Meyer, Michael/ Simsa, Ruth (Hrsg.)
Handbuch der Nonprofit Organisation
Strukturen und Management
Handbuch der Nonprofit Organisation

Medienart: Buch

4. Auflage 2007, 697 S., geb.

Dieses Buch dient Standardwerk für alle, die sich professionell mit NPOs befassen. Das in Praxis und Wissenschaft bestens eingeführte Handbuch gibt konkrete Hinweise für die Umsetzung betriebswirtschaftlicher Methoden in Nonprofit Organisationen. Außerdem im Fokus: Ehrenamtlichkeit, Qualitäts- und Leistungsmessung sowie die Beziehungen zwischen NPOs und der EU. Neu in der 4. Auflage sind die Themen Nonprofit Governance, Finanzierung und Kommunikationsmanagement erweitern die Perspektive.

Preis: 49,95 EUR

Best-Nr.: tb-1530 | Verkaufsrang: 2641
Themengebiete: OE-Grundlagen, Qualitätsmanagement, Controlling/Finanzen, Kommunikation
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Controlling, Finanzen, Kommunikation, Non-Profit-Organisation, OE-Grundlagen, Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement

Inhaltsverzeichnis "Handbuch der Nonprofit Organisation"

Teil I Grundlagen

1 Die Wiener Schule der NPO-Forschung
1.1 Nonprofi t Organisationen in Wirtschaft und Gesellschaft
1.2 Fragen zum Nonprofi t Sektor und ihre Behandlung im Handbuch
1.2.1 Fragen der Praxis
1.2.2 Forschungsfragen
1.2.3 Antworten: Der Aufbau des Handbuchs
Literatur .

2 Der Nonprofit Sektor in Deutschland
2.1 Die gesellschaftliche und politische Bedeutung des Nonprofit Sektors in Deutschland
2.1.1 Zum Sprachgebrauch
2.1.2 Historische Wurzeln des deutschen Nonprofit Sektors
2.1.3 Organisationsformen und -typen .
2.1.4 Das Verhältnis zwischen Nonprofit Sektor, Staat
und Gesellschaft .
2.2 Das quantitative Bild des Nonprofit Sektors in Deutschland
2.2.1 Größe und Zusammensetzung
2.2.2 Wachstum
2.2.3 Stiftungen
2.2.4 Finanzierung
2.2.5 Internationaler Vergleich
2.3 Perspektiven

3 Der Nonprofit Sektor in der Schweiz
3.1 Der Nonprofit Sektor im gesellschaftlichen System der Schweiz
3.1.1 Sprachgebrauch
3.1.2 Geschichtliche Entwicklung
3.1.3 Erscheinungsformen
3.1.4 Rechtsformen
3.1.5 Besonderheiten
3.2 Quantitative Erfassung des schweizerischen Nonprofit Sektors
3.2.1 Anforderungen an die Datenerhebung
3.2.2 Beitrag zur Wertschöpfung
3.2.3 Das System der gemischten Wohlfahrtsproduktion
3.2.4 Freiwilligenarbeit und Spendenwesen
3.3 Neuere Entwicklung im Stiftungswesen
3.4 Abschließende Beurteilung

4 Der Nonprofit Sektor in Österreich
4.1 Der Nonprofit Sektor im österreichischen Gesellschaftssystem
4.1.1 Sprachgebrauch und NPO-Bewusstsein
4.1.2 Relevante Elemente des österreichischen Gesellschaftssystems
4.1.3 Das aktuelle Bild des Nonprofit Sektors in Österreich
4.2 Das quantitative Bild des Nonprofit Sektors in Österreich
4.2.1 Die aktuelle Datenlage zum österreichischen Nonprofit Sektor
4.2.2 Die Zahl der österreichischen NPOs nach den gängigsten
Rechtsformen
4.2.3 Österreichische NPO im Spiegel der Arbeitsstättenzählung 2001
4.2.4 Weitere Kennzahlen zum Nonprofi t Sektor
aus dem wissenschaftlichen Bereich
4.3 Fazit

5 Zwischen Nützlichkeit und Gewinn
Nonprofit Organisationen aus betriebswirtschaftlicher Sicht
5.1 Traditionelle Objektbereiche und Aussagekategorien der BWL
5.2 NPOs in der aktuellen betriebswirtschaftlichen Literatur
5.2.1 Betriebswirtschaftliche Standardliteratur
5.2.2 Betriebswirtschaftliche Teilgebiete
5.2.3 NPOs in der englischsprachigen Managementlehre
5.3 Typologische Einordnung von NPOs in Aussagensysteme der BWL
5.3.1 Allgemeine Typologien
5.3.2 Marktbezogene Typologien
5.4 Zusammenfassung
5.5 Was die BWL von NPOs lernen kann: Ein Ausblick

6 Zwischen Marktversagen und Staatsversagen?
Nonprofit Organisationen aus sozioökonomischer Sicht
6.1 Fragestellungen
6.1.1 Hauptfragen aus wissenschaftlicher Perspektive
6.1.2 Hauptfragen aus politischer Perspektive .
6.2 Erkenntnisse der sozioökonomischen Forschung
6.2.1 Theorien der Entstehung und Entwicklung von NPOs
6.2.2 Theorien des Verhaltens von NPOs
6.2.3 Empirische Ergebnisse

7 NPOs und die Gesellschaft: eine vielschichtige und komplexe Beziehung – Soziologische Perspektiven
7.1 Einleitung
7.2 Was nützt die Soziologie den NPOs? Überblick über unterschiedliche Zugänge
7.3 Makrosoziologische Beschreibungen der Gesellschaft mit Bedeutung für NPOs
7.3.1 Die Zunahme gesellschaftlicher Risiken
7.3.2 Globalisierung, Grenzen der Politik und die Renaissance der Zivilgesellschaft
7.3.3 Soziale Bewegungen als wichtige Umwelt von NPOs
7.3.4 Freiwilligenarbeit als wichtige Ressource für NPOs
7.4 Organisationssoziologische Fragestellungen und Befunde
7.4.1 Fragestellungen, methodische Vorbemerkung
7.4.2 Widersprüche in NPOs – Ausprägungen und Handhabungsformen
7.4.3 Einflussformen von NPOs
7.5 Besonderheiten von NPOs im Zusammenhang mit ihrer
gesellschaftlichen Funktion und Einbettung – Zugänge der Erklärung
7.5.1 NPOs in der Konfrontation mit vielfältigen Anspruchsgruppen
7.5.2 Intermediarität: NPOs als Vermittler zwischen verschiedenen Welten
7.5.3 Funktionaler Dilettantismus: NPOs als nicht moderne Nischen der Gesellschaft
7.5.4 Systemtheoretischer Zugang – NPOs als untypische
Organisationen mit vielfältigen Funktionen: Alarm, Reparatur,
Vermittlung und parallele Leistungserbringung
7.6 Ausblick

8 Über Solidarität zu Wissen. Ein systemtheoretischer Zugang
zu Nonprofit Organisationen
8.1 Wahrnehmungen und Fragen der Systemtheorie
8.2 »Sich verändern, um gleich zu bleiben«
8.2.1 Teil und Ganzes
8.2.2 System und Umwelt
8.2.3 Identität und Differenz
8.3 Das weite Feld der NPOs: Ein Orientierungsansatz
8.3.1 »Zwischen Markt und Staat«: Im soziographischen
Niemandsland?
8.3.2 Vergleichbare Gründungskontexte und Leitmotive
8.3.3 Institutionelle Nähe als Ordnungskriterium
8.4 Das organisationskulturelle Erbe basisnaher NPOs
8.4.1 Kulturspezifi sche Verhaltensmuster
8.4.2 Theoretische Zwischenschritte
8.5 Ansatzpunkte einer positiven Identitätsbestimmung der NPOs
8.5.1 Gesellschaftliche Vermittlungsleistungen als Sinngebung
8.5.2 Traditionelle und neue Lösungswege
8.6 Von Solidarität zu Wissen? Was bewegt NPOs?
8.7 Schlussfolgerungen und Ausblick


Teil II Management von NPOs

1 Management von NPOs – Eine Einführung
1.1 Einführung
1.2 Bedeutung des Managements für NPOs
1.3 Drei grundsätzliche Zugänge zum Managen
1.4 Besondere Managementthemen in NPOs

2 Ziele und Strategien von NPOs
2.1 Ziele, Zielsystem und Zielbeziehungen
2.1.1 Grundlagen
2.1.2 Die Entwicklung von Zielsystemen für NPOs
2.2 Strategische Planung
2.2.1 Strategie und strategisches Management
2.2.2 Der Prozess der strategischen Planung
2.3 Zusammenfassung

3 Rechtliche Gestaltungsformen für NPOs
3.1 Einleitung
3.1.1 Öffentliches Recht
3.1.2 Abgabenrecht
3.1.3 Arbeits- und Sozialrecht
3.1.4 Sonstige Rechtsgebiete
3.2 Kriterien der Rechtsformentscheidung
3.2.1 Betreiberstruktur
3.2.2 Organisation des Entscheidungsprozesses
3.2.3 Kontrolle der Gebarung
3.2.4 Kontrolle der Zielerreichung
3.2.5 Haftungsbeschränkung
3.3 Alternative Rechtsformen von NPOs
3.3.1 Vorbemerkung
3.3.2 Der ideelle Verein
3.3.3 Die Genossenschaft
3.3.4 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
3.3.5 Aktiengesellschaft (AG)
3.3.6 Die Stiftung

4 Organisation und NPOs
4.1 Einleitung
4.2 Von pionierartigen zu differenzierten NPOs
4.2.1 Herausforderungen
4.2.2 Differenzierung: Leitungsstrukturen und Arbeitsteilung
4.3 Von differenzierten zu integrierten NPOs
4.3.1 Herausforderungen
4.3.2 Integration
4.4 Von integrierten zu assoziierten NPOs
4.4.1 Herausforderungen an integrierte NPOs
4.4.2 Formen überbetrieblicher Zusammenarbeit
4.4.3 Herausforderungen an stark vernetzte NPOs

5 Marketing für NPOs
5.1 Marketingbegriff
5.2 NPO-spezifi sche Marketingperspektiven
5.2.1 Interessentengruppen des Marktsystems
5.2.2 Zielfelder als Ansatzpunkt für Marketingaufgaben
5.3 Strategische Marketingentscheidungen
5.3.1 Planungsgrundlagen
5.3.2 Geschäftsfeldentscheidungen
5.3.3 Vernetzte Strategien
5.4 Operative Marketingentscheidungen
5.5 Zusammenfassung

6 Personalmanagement in NPOs
6.1 Problemstellung
6.2 Besondere Bedingungen für das Personalmanagement in NPOs
6.2.1 Mission vor Gewinnorientierung
6.2.2 Besondere Personalstrukturen
6.2.3 Zur Motivationsstruktur der Beschäftigten von NPOs
6.2.4 Spezifi sche Restriktionen des Einsatzes Ehrenamtlicher
6.3 Akteure des Personalmanagements
6.4 Gestaltungsfelder des Personalmanagements
6.4.1 Beschäftigungspolitik – Zur Strukturierung des Personalbestands
6.4.2 Rekrutierung und Einführung neuer Mitarbeiter/innen
6.4.3 Zur Gestaltung der Arbeitsorganisation
6.4.4 Mitarbeiterführung
6.4.5 Qualifi zierung/Personalentwicklung
6.4.6 Vergütung
6.5 Personalstrategie als längerfristiges Handlungsprogramm des Personalmanagements
6.5.1 Zum Konzept der Personalstrategie
6.5.2 Zum Design von Personalstrategien
6.6 Fazit

7 Arbeits- und sozialrechtliche Rahmenbedingungen beim Einsatz
von MitarbeiterInnen in NPOs
7.1 Einführung
7.2 Abgrenzung der Mitarbeitergruppen innerhalb der NPOs
7.2.1 ArbeitnehmerInnen
7.2.2 Freie DienstnehmerInnen
7.2.3 WerkvertragsnehmerInnen
7.2.4 Arbeitnehmerähnliche Personen
7.2.5 Ehrenamtliche MitarbeiterInnen
7.2.6 Sonstige Mitarbeitergruppen
7.3 Arbeitsrechtliche Besonderheiten bei der Beschäftigung von MitarbeiterInnen in NPOs
7.3.1 Anwendbarkeit der arbeitsrechtlichen Gesetze auf die unterschiedlichen Mitarbeiter gruppen in NPOs
7.3.2 Besonderheiten im Individualarbeitsrecht
7.3.3 Besonderheiten im kollektiven Arbeitsrecht
7.4 Sozialrechtliche Aspekte
7.4.1 Pfl ichtversicherung
7.4.2 Geringfügig Beschäftigte
7.4.3 Freie MitarbeiterInnen
7.4.4 Ehrenamtliche MitarbeiterInnen
7.5 Abschließende Bemerkungen

8 Finanzierung von NPOs
8.1 Der Stellenwert der Finanzierung in NPOs
8.2 Finanzziele von NPOs
8.3 Finanzplanung als zentrale Managementaufgabe in NPOs
8.4 Innenfinanzierung bei NPOs
8.4.1 Risiken kommerzieller NPO-Aktivitäten
8.4.1.1 Verlust von Steuerbegünstigungen
8.4.1.2 Glaubwürdigkeit und Image
8.4.2 Verbleibende Innenfinanzierungsmaßnahmen
8.5 Außenfi nanzierung bei NPOs
8.5.1 Einführung
8.5.2 Traditionelle Instrumente der Außenfinanzierung
8.5.3 Externe Finanzierung mittels Fundraising
8.5.4 Sponsoring

9 Rechnungswesen und Controlling in NPOs
9.1 Rechnungswesen
9.1.1 Begriff und Sinn
9.1.2 Zwecke
9.1.3 Instrumente
9.1.4 Organisation
9.1.5 Kontrolle und Prüfung
9.2 Controlling
9.2.1 Controlling: Begriff und Philosophie
9.2.2 Bausteine des Controllings
9.2.3 Notwendigkeit, Ziele, Voraussetzungen und Probleme des Controllings für NPOs
9.2.4 Besonderheiten des Controllings in NPOs
9.2.5 Controlling in NPOs in der Praxis

10 Informationstechnologie und NPOs
10.1 Einführung
10.2 IT-basierte NPOs
10.3 IT-Strategie für NPOs
10.4 IT-Anwendungsbereiche in NPOs
10.4.1 Kommunikation und Koordination
10.4.2 Wissensmanagement
10.4.3 Fundraising
10.4.4 Organisation und E-Commerce
10.5 IT-Einführung in NPOs
10.6 Kritische Aspekte und künftige Herausforderungen

11 Entscheidungsmanagement in NPOs
11.1 Einführung: Zu Funktion und Arten von Entscheidungen im Management
11.1.1 Die Qual der Wahl: Entscheidung als Wahlakt
11.1.2 Entscheidungen: Rationale Wahlhandlungen oder systemisch gesteuerte Unterscheidung
11.1.3 Arten und Erfolgskriterien von Entscheidungen in Organisationen
11.2 Spezifi sche Organisationswidersprüche oder Spannungsfelder
in NPOs und mögliche Auswirkungen auf Entscheidungen
11.2.1 Ökonomie versus Sinn- oder Wertorientierung
11.2.2 Handlungsfähigkeit versus Mitarbeiterorientierung
11.2.3 Formale versus informelle Strukturen
11.2.4 Ehrenamtliche versus hauptamtliche MitarbeiterInnen
11.3 Zur praktischen Handhabung strategischer Entscheidungen
11.3.1 Verfahren der strategischen Analyse
11.3.2 Strukturierung von Entscheidungssituation und Entscheidungsprozess
11.3.3 Metaanalyse des Prozesses strategischer Entscheidungen

12 Konfliktmanagement in NPOs
12.1 Einleitung
12.2 Die beiden Seiten des Konflikts
12.2.1 Die ungeliebten Seiten von Konflikten
12.2.2 Was leisten Konflikte?
12.3 Strukturkonfl ikte in NPOs
12.3.1 Wer ist schuld?
12.3.2 Ausprägung allgemeiner organisatorischer Spannungsfelder
in NPOs
12.3.3 Spezifische Konfliktlagen in NPOs
12.4 Perspektiven des Konfliktmanagements
12.4.1 Muster des Umgangs mit Konflikten
12.4.2 Gestaltungsebenen des Konfl iktmanagements
12.5 Schlussfolgerungen und Ausblick

13 Projekte und Projektmanagement in NPOs
13.1 Über den Stellenwert und die Funktion von Projekten in NPOs
13.2 Projektverständnis und Projektmanagement
13.2.1 Projektmerkmale
13.2.2 Projektmanagementaufgaben
13.3 Grundprobleme und Lösungsstrategien des Managements
von Projekten
13.3.1 Komplexität und Zeitdruck: Planungsprobleme
und Planungstechniken im Projektmanagement
13.3.2 Organisation und Projekte: Die Wahl der passenden Struktur
13.3.3 Personal und Projekte: Die Anforderungen an Projektteams
13.4 Über Vor- und Nachteile von Projekten in NPOs

14 Innovationsmanagement in NPOs
14.1 Einleitung
14.2 NPO ist eine Innovation vs. NPO macht eine Innovation
14.2.1 Innovation als originäre Aufgabe von NPOs
14.2.2 Innovation als Legitimation
14.2.3 Innovation als Wettbewerbsvorteil
14.3 Innovationsbegriff und Innovationstypen
14.3.1 Innovationsmerkmale
14.3.2 Innovationstypen
14.4 Anforderungen an das Innovationsmanagement
14.4.1 Welche Struktur passt? Formen der Organisation von Innovation
14.4.2 Der Innovationsprozess als Phasengeschehen
14.4.3 Die Problemdefinition
14.5 Balanceakte: Paradoxien und Widersprüche im Innovationsmanagement
und ihre produktive Bewältigung
14.5.1 Innovation und Routine
14.5.2 Freiheit und Sicherheit
14.5.3 Aktion und Reflexion

15 Wissensmanagement und Lernen in NPOs
15.1 Rahmenbedingungen, Ursachen, Zielsetzungen von Wissensmanagement in NPOs
15.1.1 Makroebene: Auf dem Weg zur Wissensgesellschaft?
15.1.2 Mesoebene: Neue Organisationsformen
15.1.3 Mikroebene: Wissensarbeiter/innen
15.1.4 Konsequenzen für NPOs
15.2 Prozesse des Wissensmanagements in Organisationen
15.2.1 Daten – Information – Wissen
15.2.2 Wissen generieren
15.2.3 Wissen speichern
15.2.4 Wissen transferieren
15.2.5 Wissen anwenden
15.3 Fallvignette: Wissensmanagement in der Sozialen Arbeit
15.3.1 Wissensgenerierung und -speicherung: Welche Informationen
sollen wie in die Wissensbasis einfließen?
15.3.2 Wissensziele: Welche Anforderungen soll die Wissensbasis
erfüllen?
15.3.3 Wissenstransfer und -anwendung: Wofür kann diese
Wissensbasis verwendet werden?
15.4 Organisationales Lernen – Theorien, Konzepte und NPO-Spezifikation
15.4.1 Konzepte organisationalen Lernens
15.4.2 NPOs als (nicht-)lernende Organisationen
15.5 Schlussfolgerungen und Ausblick

16 Veränderungsmanagement in NPOs
16.1 Ausgangsüberlegungen und Beobachtungen
16.1.1 Erleiden und Gestalten: Zwei Seiten der Veränderung
16.1.2 Spezifi sche Triebkräfte und Richtungen der Veränderung
in NPOs
16.2 Erklärungsmodelle des organisatorischen Wandels
16.2.1 Organisatorische »Lebensstadien«
16.2.2 Modelle der organisatorischen Umweltanpassung
16.2.3 Das Konzept organisationalen Lernens
16.3 Steuerungsverständnis und Veränderungsmanagement
16.3.1 Das Hierarchiemodell als Ausdruck klassischen Steuerungsverständnisses
16.3.2 Pragmatisch hierarchisches Steuerungsverständnis
16.3.3 Das Modell der Selbstorganisation
16.4 Ansätze der Gestaltung von Veränderungen
16.4.1 Machtbasierte Organisationsplanung
16.4.2 Organisationsentwicklung
16.4.3 Verknüpfung der Ansätze im praktischen Veränderungsmanagement
16.5 Unterstützung des Veränderungsmanagements
16.6 Ausblick


Teil III Fachübergreifende Probleme

1 Ehrenamtliche Arbeit im Nonprofit Sektor
1.1 Die Vielfalt der Arbeitsformen in NPOs
1.1.1 Ehrenamtliche und bezahlte Arbeit
1.1.2 Laienarbeit und professionelle Arbeit
1.1.3 Ehrenamtliche Arbeit für den Eigen- oder Fremdbedarf
1.1.4 Leitende oder ausführende ehrenamtliche Arbeit
1.1.5 Hauptberufl iche oder nebenberufl iche ehrenamtliche Tätigkeit
1.1.6 Ehrenamtliche Arbeit innerhalb und außerhalb von NPOs
1.2 Ehrenamtliche Arbeit: Ein quantitativer Überblick
1.2.1 Die Makroperspektive
1.2.2 Einsatzmuster Ehrenamtlicher innerhalb von NPOs
1.3 Erklärungsfaktoren ehrenamtlicher Arbeit
1.3.1 Die altruistische Komponente
1.3.2 Die Eigenwertkomponente
1.3.3 Die Tauschkomponente
1.4 Das Ehrenamt in der Leistungserstellung einer NPO
1.4.1 Die Akquisition von Ehrenamtlichen
1.4.2 Die Qualifi zierung von Ehrenamtlichen
1.4.3 Abstimmungsprobleme zwischen ehrenamtlicher
und bezahlter Arbeit
1.5 Ehrenamtliche Arbeit als Gegenstand der Politik
1.5.1 Ehrenamtliche Arbeit in volkswirtschaftlicher Perspektive
1.5.2 Politische Hoffnungen auf ehrenamtliche Arbeit
1.5.3 Wege zur Förderung der ehrenamtlichen Arbeit
1.5.4 Probleme der politischen Funktionalisierung ehrenamtlicher Arbeit

2 Qualität der Leistungen in NPOs
2.1 Grundlagen
2.1.1 Hintergrund
2.1.2 Status quo der Qualitäts- und Leistungsbeurteilung in NPOs
2.2 Grundbegriffe
2.2.1 Zum Begriff Qualität
2.2.2 Qualität aus der Sicht der Anspruchsgruppen
2.2.3 Volkswirtschaftlich relevante Qualitätsmerkmale von NPOs
2.2.4 Betriebswirtschaftliche Besonderheiten von NPOs
2.3 Zugänge zu einem integrierten Qualitätsmanagementansatz
in NPOs
2.3.1 Unterschiedliche Perspektiven im Qualitätsmanagement
2.3.2 Die Bedeutung eines interdisziplinären Zugangs
für die Qualitäts- und Leistungsbeurteilung
2.3.3 Ein Modellvorschlag zur Steuerung von Qualität
2.4 Qualitätsmanagement
2.4.1 Ausgewählte Instrumente und Techniken
des Qualitätsmanagements
2.4.2 Die verschiedenen Ebenen des Qualitätsmanagements
2.5 Schlussfolgerungen

3 Nonprofit Organisationen und die Europäische Union
3.1 Einleitung und Zielsetzung
3.2 Hintergrund
3.2.1 Überblick über die Institutionen der EU
3.2.2 Das Defi nitionsproblem aus EU-Perspektive
3.2.3 Herausforderungen einer europäischen Politik
für das Management von NPOs
3.2.4 NPOs als Herausforderung für die europäische Politik
3.3 Interaktionen zwischen NPOs und EU-Institutionen:
Die Perspektive der NPOs
3.3.1 Allgemeine Problematik
3.3.2 Kommunikationswege in der Praxis .
3.4 Interaktionen zwischen NPOs und EU-Institutionen:
Die Perspektive der Kommission
3.4.1 Interaktionen zwischen den europäischen Institutionen
und der Außenwelt
3.4.2 Die Etablierung von NPOs im Interesse der Kommission
3.4.3 Die Rolle von NPOs im Binnenmarkt
Kunden-Login
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